Die Spitalbrüder waren einheitlich gekleidet, ihr Tagesablauf, vom Gebet bis zur täglichen Bierration, war genau vorgeschrieben. Im Museum erinnern die Brüderstube (der Aufenthaltsraum), die „Schwarze Küche“ (ein Raum mit offenem Feuer und offenem Rauchabzug) und eine eingerichtete Schlafstube an die frühere Nutzung der Gebäude. Auch die Kleidung der Spitalbrüder (ab Mitte des 19. Jh. wurden auch Frauen aufgenommen) ist zu sehen.

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