Das P-Seminar „Theater“ des Lugy gestaltet im Fichtelgebirgsmuseum eine Ausstellung zur Aufführung der Luisenburg-Festspiele.

PlakatbildLUGIWarum lieben wir? Und warum so oft den Falschen? Wer verbringt freiwillig eine mondlose Nacht im Wald? Und wer macht sich dabei schnell zum Esel? Schließlich – wie träumen die Luisenburg-Festspiele diesen Sommer? Und wie entsteht aus Buchstaben eine echte Welt? Das P-Seminar „Theater“ des Luisenburg-Gymnasiums hat sich diese und andere Fragen gestellt und eine Ausstellung im Fichtelgebirgsmuseum dazu gestaltet. Die Arbeit begann bereits zu Beginn dieses Schuljahres. Die 14 Schülerinnen und Schüler des Seminars „Theater“, das die Inszenierung des „Sommernachtstraums“ bei den LuisenburgFestspielen begleiten sollte, haben sich in den vergangenen Monaten unter Anleitung der Theaterpädagogin Anna Spitzbart und der Seminarleiterin Ruth Rautenberg mit Shakespeares Drama auseinandergesetzt und sich Gedanken zu den Figuren und der Story gemacht. Daraus entwickelte sich der Plan, eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Fichtelgebirgsmuseum zu gestalten, die vor allem Jugendlichen das Theaterstück näher bringen soll.

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